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Interne und mystische Strömungen

Quäkertum

« Zentrale Ausrichtung: das Hören auf das innere Licht, gemeinschaftliche Unterscheidung und Zeugnisse für Frieden und Integrität. »
England17. JahrhundertInterne und mystische Strömungen

Einleitung

Verständnis Quäkertum

Quäkertum wird in seinem Entstehungskontext — England, 17. Jahrhundert — vorgestellt, ohne es auf eine Formel zu reduzieren. Die zentrale Ausrichtung lässt sich zusammenfassen als das Hören auf das innere Licht, gemeinschaftliche Unterscheidung und Zeugnisse für Frieden und Integrität.

Quäkertum umfasst Schulen, Linien, Gemeinschaften oder Deutungen, die sich unterscheiden können. Der Artikel trennt historische Belege, interne Aussagen und Forschungsergebnisse.

Zu behalten

Vier wesentliche Grundsätze

  • Zentrale Ausrichtung: das Hören auf das innere Licht, gemeinschaftliche Unterscheidung und Zeugnisse für Frieden und Integrität.
  • Die dokumentierte Geschichte ist in England um 17. Jahrhundert verankert.
  • Zu den Praktiken gehören unter anderem Innere und äußere Stille.
  • Innere Vielfalt und kultureller Kontext sind zu achten.

Kleine Zeitachse

Eine Tradition, die von der Geschichte geprägt ist

17. Jahrhundert

Ursprünge und Entstehung

Die dokumentierte Entstehung von Quäkertum wird mit England um 17. Jahrhundert verbunden. Als Gründungsfigur oder Zuschreibung wird hier genannt: George Fox und les premiers Amis. Frühe Datierungen bleiben bei späten oder fragmentarischen Quellen ungefähr.

Entwicklung

Historische Entwicklungen

Wichtige historische Bezugspunkte sind England, Jahre 1650, persécutions puis tolérance und diffusion transatlantique und mondiale. Sie markieren Überlieferungsphasen und keine einheitliche oder vollständige Geschichte.

Überlieferung

Rituelles Leben und Überlieferung

Häufig genannte Praxisformen sind Innere und äußere Stille, Gebet, Gemeinschaftsleben, Dienst und gegenseitige Hilfe und Unterscheidungsvermögen. Bedeutung, Häufigkeit und Zugangsbedingungen unterscheiden sich je nach Gemeinschaft.

Heute

Heutige Vielfalt

Quäkertum umfasst Schulen, Linien, Gemeinschaften oder Deutungen, die sich unterscheiden können. Der Artikel trennt historische Belege, interne Aussagen und Forschungsergebnisse.

Unterzeichnetes Wissen

Geschichte und Entwicklung

Die dokumentierte Entstehung von Quäkertum wird mit England um 17. Jahrhundert verbunden. Als Gründungsfigur oder Zuschreibung wird hier genannt: George Fox und les premiers Amis. Frühe Datierungen bleiben bei späten oder fragmentarischen Quellen ungefähr.

Wichtige historische Bezugspunkte sind England, Jahre 1650, persécutions puis tolérance und diffusion transatlantique und mondiale. Sie markieren Überlieferungsphasen und keine einheitliche oder vollständige Geschichte.

Traditionen und Philosophien

Weltbild, Glaubensvorstellungen und Praktiken

Quellen und Praktizierende beschreiben den Kern von Quäkertum meist als das Hören auf das innere Licht, gemeinschaftliche Unterscheidung und Zeugnisse für Frieden und Integrität. Diese Formulierung berichtet eine gemeinsame Orientierung, ohne über die metaphysische Wahrheit zu entscheiden.

Häufig genannte Praxisformen sind Innere und äußere Stille, Gebet, Gemeinschaftsleben, Dienst und gegenseitige Hilfe und Unterscheidungsvermögen. Bedeutung, Häufigkeit und Zugangsbedingungen unterscheiden sich je nach Gemeinschaft.

Unterzeichnetes Wissen

Texte, Symbole und Überlieferung

Wichtige Träger der Überlieferung sind Bible, Journal de George Fox und Quaker Faith & Practice. Häufig verbundene Symbole sind étoile quaker und cercle d’amis. Ihre Deutung hängt von Ort, Zeit und Linie ab.

Wissenschaftliche Beleuchtung

Historische und wissenschaftliche Perspektive

Geschichte und Sozialwissenschaften können Organisation, Texte, Praktiken und Wandel beschreiben. Sie entscheiden nicht über die spirituelle Wahrheit von Glaubensvorstellungen.

Durchführung

Kulturelle Hinweise

Gemeinschaften und Schulen sprechen nicht mit einer Stimme. Selbstdarstellungen sind zu kontextualisieren und mit unabhängigen historischen Quellen zu vergleichen.

Wissenschaftliche Beleuchtung

Was Forschung sagen kann und kann

Geschichte und Sozialwissenschaften können Organisation, Texte, Praktiken und Wandel beschreiben. Sie entscheiden nicht über die spirituelle Wahrheit von Glaubensvorstellungen.

Literaturverzeichnis

Quellen für die Weiterentwicklung