Einleitung
Verständnis Neue religiöse Bewegungen
Neue religiöse Bewegungen wird in seinem Entstehungskontext — Mehrere Haushalte, 19.–21. Jahrhundert — vorgestellt, ohne es auf eine Formel zu reduzieren. Die zentrale Ausrichtung lässt sich zusammenfassen als eine wissenschaftliche Kategorie für sehr unterschiedliche Bewegungen, die in der Moderne entstanden oder sichtbar wurden.
Neue religiöse Bewegungen umfasst Schulen, Linien, Gemeinschaften oder Deutungen, die sich unterscheiden können. Der Artikel trennt historische Belege, interne Aussagen und Forschungsergebnisse.
Zu behalten
Vier wesentliche Grundsätze
- Zentrale Ausrichtung: eine wissenschaftliche Kategorie für sehr unterschiedliche Bewegungen, die in der Moderne entstanden oder sichtbar wurden.
- Die dokumentierte Geschichte ist in Mehrere Haushalte um 19.–21. Jahrhundert verankert.
- Zu den Praktiken gehören unter anderem Studium von Texten und Kommentaren.
- Innere Vielfalt und kultureller Kontext sind zu achten.
Kleine Zeitachse
Eine Tradition, die von der Geschichte geprägt ist
Ursprünge und Entstehung
Die dokumentierte Entstehung von Neue religiöse Bewegungen wird mit Mehrere Haushalte um 19.–21. Jahrhundert verbunden. Als Gründungsfigur oder Zuschreibung wird hier genannt: Keine einzelne Gründungsfigur oder traditionelle Zuschreibung. Frühe Datierungen bleiben bei späten oder fragmentarischen Quellen ungefähr.
Historische Entwicklungen
Wichtige historische Bezugspunkte sind XIXe–XXIe Jahrhunderts, mondialisation und nouveaux médias und institutionnalisation progressive de l’étude universitaire. Sie markieren Überlieferungsphasen und keine einheitliche oder vollständige Geschichte.
Rituelles Leben und Überlieferung
Häufig genannte Praxisformen sind Studium von Texten und Kommentaren, Gemeinschaftsleben, Gemeinschaftliche oder häusliche Riten und Dialog und Zuhören. Bedeutung, Häufigkeit und Zugangsbedingungen unterscheiden sich je nach Gemeinschaft.
Heutige Vielfalt
Neue religiöse Bewegungen umfasst Schulen, Linien, Gemeinschaften oder Deutungen, die sich unterscheiden können. Der Artikel trennt historische Belege, interne Aussagen und Forschungsergebnisse.
Geschichte und Entwicklung
Die dokumentierte Entstehung von Neue religiöse Bewegungen wird mit Mehrere Haushalte um 19.–21. Jahrhundert verbunden. Als Gründungsfigur oder Zuschreibung wird hier genannt: Keine einzelne Gründungsfigur oder traditionelle Zuschreibung. Frühe Datierungen bleiben bei späten oder fragmentarischen Quellen ungefähr.
Wichtige historische Bezugspunkte sind XIXe–XXIe Jahrhunderts, mondialisation und nouveaux médias und institutionnalisation progressive de l’étude universitaire. Sie markieren Überlieferungsphasen und keine einheitliche oder vollständige Geschichte.
Weltbild, Glaubensvorstellungen und Praktiken
Quellen und Praktizierende beschreiben den Kern von Neue religiöse Bewegungen meist als eine wissenschaftliche Kategorie für sehr unterschiedliche Bewegungen, die in der Moderne entstanden oder sichtbar wurden. Diese Formulierung berichtet eine gemeinsame Orientierung, ohne über die metaphysische Wahrheit zu entscheiden.
Häufig genannte Praxisformen sind Studium von Texten und Kommentaren, Gemeinschaftsleben, Gemeinschaftliche oder häusliche Riten und Dialog und Zuhören. Bedeutung, Häufigkeit und Zugangsbedingungen unterscheiden sich je nach Gemeinschaft.
Texte, Symbole und Überlieferung
Wichtige Träger der Überlieferung sind sources propres à chaque mouvement und enquêtes historiques, sociologiques und juridiques. Häufig verbundene Symbole sind kein gemeinsames Symbol. Ihre Deutung hängt von Ort, Zeit und Linie ab.
Historische und wissenschaftliche Perspektive
Geschichte und Sozialwissenschaften können Organisation, Texte, Praktiken und Wandel beschreiben. Sie entscheiden nicht über die spirituelle Wahrheit von Glaubensvorstellungen.
Kulturelle Hinweise
Dies ist eine breite Kategorie, keine einzelne Tradition. Jede Strömung ist aus eigenen Quellen und ihrem Kontext zu beschreiben.
Was Forschung sagen kann und kann
Geschichte und Sozialwissenschaften können Organisation, Texte, Praktiken und Wandel beschreiben. Sie entscheiden nicht über die spirituelle Wahrheit von Glaubensvorstellungen.
Literaturverzeichnis