Einleitung
Verständnis Neuplatone
Neuplatone wird in seinem Entstehungskontext — Römisches Reich, Drittes Jahrhundert — vorgestellt, ohne es auf eine Formel zu reduzieren. Die zentrale Ausrichtung lässt sich zusammenfassen als das Hervorgehen aller Wirklichkeit aus dem Einen und die kontemplative Rückkehr zu ihrem Ursprung.
Neuplatone umfasst Schulen, Linien, Gemeinschaften oder Deutungen, die sich unterscheiden können. Der Artikel trennt historische Belege, interne Aussagen und Forschungsergebnisse.
Zu behalten
Vier wesentliche Grundsätze
- Zentrale Ausrichtung: das Hervorgehen aller Wirklichkeit aus dem Einen und die kontemplative Rückkehr zu ihrem Ursprung.
- Die dokumentierte Geschichte ist in Römisches Reich um Drittes Jahrhundert verankert.
- Zu den Praktiken gehören unter anderem Kontemplation.
- Innere Vielfalt und kultureller Kontext sind zu achten.
Kleine Zeitachse
Eine Tradition, die von der Geschichte geprägt ist
Ursprünge und Entstehung
Die dokumentierte Entstehung von Neuplatone wird mit Römisches Reich um Drittes Jahrhundert verbunden. Als Gründungsfigur oder Zuschreibung wird hier genannt: Plotin (systématisation au IIIe Jahrhundert). Frühe Datierungen bleiben bei späten oder fragmentarischen Quellen ungefähr.
Historische Entwicklungen
Wichtige historische Bezugspunkte sind Rome, IIIe Jahrhundert, Plotin und Porphyre und écoles d’Athènes und d’Alexandrie. Sie markieren Überlieferungsphasen und keine einheitliche oder vollständige Geschichte.
Rituelles Leben und Überlieferung
Häufig genannte Praxisformen sind Kontemplation, Studium von Texten und Kommentaren, Ethische Disziplin und Gemeinschaftliche oder häusliche Riten. Bedeutung, Häufigkeit und Zugangsbedingungen unterscheiden sich je nach Gemeinschaft.
Heutige Vielfalt
Neuplatone umfasst Schulen, Linien, Gemeinschaften oder Deutungen, die sich unterscheiden können. Der Artikel trennt historische Belege, interne Aussagen und Forschungsergebnisse.
Geschichte und Entwicklung
Die dokumentierte Entstehung von Neuplatone wird mit Römisches Reich um Drittes Jahrhundert verbunden. Als Gründungsfigur oder Zuschreibung wird hier genannt: Plotin (systématisation au IIIe Jahrhundert). Frühe Datierungen bleiben bei späten oder fragmentarischen Quellen ungefähr.
Wichtige historische Bezugspunkte sind Rome, IIIe Jahrhundert, Plotin und Porphyre und écoles d’Athènes und d’Alexandrie. Sie markieren Überlieferungsphasen und keine einheitliche oder vollständige Geschichte.
Weltbild, Glaubensvorstellungen und Praktiken
Quellen und Praktizierende beschreiben den Kern von Neuplatone meist als das Hervorgehen aller Wirklichkeit aus dem Einen und die kontemplative Rückkehr zu ihrem Ursprung. Diese Formulierung berichtet eine gemeinsame Orientierung, ohne über die metaphysische Wahrheit zu entscheiden.
Häufig genannte Praxisformen sind Kontemplation, Studium von Texten und Kommentaren, Ethische Disziplin und Gemeinschaftliche oder häusliche Riten. Bedeutung, Häufigkeit und Zugangsbedingungen unterscheiden sich je nach Gemeinschaft.
Texte, Symbole und Überlieferung
Wichtige Träger der Überlieferung sind Ennéades, Éléments de théologie und Vie de Pythagore de Jamblique. Häufig verbundene Symbole sind l’Un, lumière und cercle. Ihre Deutung hängt von Ort, Zeit und Linie ab.
Historische und wissenschaftliche Perspektive
Philosophiegeschichte untersucht Texte, Argumente und Rezeption. Moderne Vergleiche mit Psychologie oder Wissenschaft verlangen Vorsicht und beweisen keine antike Kosmologie.
Kulturelle Hinweise
Gemeinschaften und Schulen sprechen nicht mit einer Stimme. Selbstdarstellungen sind zu kontextualisieren und mit unabhängigen historischen Quellen zu vergleichen.
Was Forschung sagen kann und kann
Philosophiegeschichte untersucht Texte, Argumente und Rezeption. Moderne Vergleiche mit Psychologie oder Wissenschaft verlangen Vorsicht und beweisen keine antike Kosmologie.
Literaturverzeichnis