Einleitung
Verständnis Öko-Spiritualität
Öko-Spiritualität wird in seinem Entstehungskontext — Mehrere Haushalte, 20.–21. Jahrhundert — vorgestellt, ohne es auf eine Formel zu reduzieren. Die zentrale Ausrichtung lässt sich zusammenfassen als die Verbundenheit des Lebens und eine spirituelle, moralische oder existentielle Verantwortung für Ökosysteme.
Öko-Spiritualität umfasst Schulen, Linien, Gemeinschaften oder Deutungen, die sich unterscheiden können. Der Artikel trennt historische Belege, interne Aussagen und Forschungsergebnisse.
Zu behalten
Vier wesentliche Grundsätze
- Zentrale Ausrichtung: die Verbundenheit des Lebens und eine spirituelle, moralische oder existentielle Verantwortung für Ökosysteme.
- Die dokumentierte Geschichte ist in Mehrere Haushalte um 20.–21. Jahrhundert verankert.
- Zu den Praktiken gehören unter anderem Naturbetrachtung oder Naturpflege.
- Innere Vielfalt und kultureller Kontext sind zu achten.
Kleine Zeitachse
Eine Tradition, die von der Geschichte geprägt ist
Ursprünge und Entstehung
Die dokumentierte Entstehung von Öko-Spiritualität wird mit Mehrere Haushalte um 20.–21. Jahrhundert verbunden. Als Gründungsfigur oder Zuschreibung wird hier genannt: Keine einzelne Gründungsfigur oder traditionelle Zuschreibung. Frühe Datierungen bleiben bei späten oder fragmentarischen Quellen ungefähr.
Historische Entwicklungen
Wichtige historische Bezugspunkte sind Bewegungen écologiques du XXe Jahrhundert, écothéologies und spiritualités de la Terre und mobilisations climatiques contemporaines. Sie markieren Überlieferungsphasen und keine einheitliche oder vollständige Geschichte.
Rituelles Leben und Überlieferung
Häufig genannte Praxisformen sind Naturbetrachtung oder Naturpflege, Gemeinschaftliche oder häusliche Riten, Ökologisches oder soziales Engagement, Gemeinschaftsleben und Kontemplation. Bedeutung, Häufigkeit und Zugangsbedingungen unterscheiden sich je nach Gemeinschaft.
Heutige Vielfalt
Öko-Spiritualität umfasst Schulen, Linien, Gemeinschaften oder Deutungen, die sich unterscheiden können. Der Artikel trennt historische Belege, interne Aussagen und Forschungsergebnisse.
Geschichte und Entwicklung
Die dokumentierte Entstehung von Öko-Spiritualität wird mit Mehrere Haushalte um 20.–21. Jahrhundert verbunden. Als Gründungsfigur oder Zuschreibung wird hier genannt: Keine einzelne Gründungsfigur oder traditionelle Zuschreibung. Frühe Datierungen bleiben bei späten oder fragmentarischen Quellen ungefähr.
Wichtige historische Bezugspunkte sind Bewegungen écologiques du XXe Jahrhundert, écothéologies und spiritualités de la Terre und mobilisations climatiques contemporaines. Sie markieren Überlieferungsphasen und keine einheitliche oder vollständige Geschichte.
Weltbild, Glaubensvorstellungen und Praktiken
Quellen und Praktizierende beschreiben den Kern von Öko-Spiritualität meist als die Verbundenheit des Lebens und eine spirituelle, moralische oder existentielle Verantwortung für Ökosysteme. Diese Formulierung berichtet eine gemeinsame Orientierung, ohne über die metaphysische Wahrheit zu entscheiden.
Häufig genannte Praxisformen sind Naturbetrachtung oder Naturpflege, Gemeinschaftliche oder häusliche Riten, Ökologisches oder soziales Engagement, Gemeinschaftsleben und Kontemplation. Bedeutung, Häufigkeit und Zugangsbedingungen unterscheiden sich je nach Gemeinschaft.
Texte, Symbole und Überlieferung
Wichtige Träger der Überlieferung sind Laudato si’, The Dream of the Earth und écrits d’écothéologie und d’écophilosophie. Häufig verbundene Symbole sind Terre, arbre, spirale und eau. Ihre Deutung hängt von Ort, Zeit und Linie ab.
Historische und wissenschaftliche Perspektive
Geschichte und Sozialwissenschaften können Organisation, Texte, Praktiken und Wandel beschreiben. Sie entscheiden nicht über die spirituelle Wahrheit von Glaubensvorstellungen.
Kulturelle Hinweise
Dies ist eine breite Kategorie, keine einzelne Tradition. Jede Strömung ist aus eigenen Quellen und ihrem Kontext zu beschreiben.
Was Forschung sagen kann und kann
Geschichte und Sozialwissenschaften können Organisation, Texte, Praktiken und Wandel beschreiben. Sie entscheiden nicht über die spirituelle Wahrheit von Glaubensvorstellungen.
Literaturverzeichnis