Definition
In einigen esoterischen Strömungen soll ein subtiles Feld Lebewesen umgeben; seine objektive Existenz ist nicht wissenschaftlich begründet.
In der Esoterik und einigen zeitgenössischen Traditionen wird die Aura als subtiles Feld beschrieben, das Lebewesen umgibt. Interpretationen variieren: emotional verwandte Farben, spirituelle Ausstrahlung oder Metapher der Gegenwart. Keine robusten wissenschaftlichen Beweise belegen die Existenz eines sichtbaren Feldes, das diesen Beschreibungen entspricht.
- Die Aura als Glaube oder Metapher darstellen
- Unterscheidung von subjektiver Wahrnehmung und Messung
- Diagnose auf Basis einer vermeintlichen Farbe vermeiden
- Respektieren Sie symbolisches Interesse, ohne es in die Realität umzuwandeln
Wortherkunft und Kontext
Das griechische Wort bedeutet "Break". Die moderne Idee eines bunten Feldes um den Körper entwickelt in westlichen Esoterik und theosophischen Bewegungen.
Warum ist das wichtig?
Die Aura kann als Metapher für den Eindruck dienen, den eine Person macht. Die Aussagen von Vision oder Fotografie d'aura müssen von den etablierten Fakten unterschieden werden.
- Dienen als symbolische Sprache, um von Präsenz zu sprechen
- Aufnahme in esoterische Praktiken
- Nicht als messbares Feld unterstützt
- Keine medizinische oder psychologische Beurteilung ersetzen
Wie kann ich es üben?
- Verwenden Sie den Begriff als Metapher, wenn er hilft
- Beschreiben Sie, was tatsächlich wahrgenommen wird
- Aura-basierte Diagnosen vermeiden
- Einen fürsorglichen kritischen Geist bewahren
Missverständnisse und wichtige Hinweise
- Das Kirlian-Foto zeigt nicht die Aura.
- Die zugewiesenen Farben haben keinen universellen Code.
- Ein d ́aura-Leseergebnis ersetzt keine Diagnose.
Perspektiven verschiedener Traditionen
- Theosophie: subtile Körper und Farben.
- New Age: Variable Interpretationen.
- Religiöse Iconographie: symbolischer Heiligenschein, unterschiedliche Vorstellung.
Weiter gehen
- Die menschliche Aura — Swami Panchadasi, historische esoterische Quelle
- Theosophie — Rudolf Steiner, historische Perspektive